Bregenz, 11.03.2026 – Angesichts der Preisexplosion an den Tankstellen fordert FPÖ-Landesobmann Landesstatthalter Christof Bitschi die Bundesregierung zum sofortigen Handeln auf. „Anstatt wie in der Vergangenheit erneut tatenlos zuzuschauen, muss die Bundesregierung sofort wirksame Maßnahmen setzen, um eine neuerliche Teuerungsspirale zu verhindern.“
Die heute von der Bundesregierung beschlossene Maßnahme, wonach Spritpreise künftig nur noch an drei Tagen in der Woche erhöht werden dürfen, stößt bei Bitschi auf harte Kritik. Wortwörtlich bezeichnet der FPÖ-Landesobmann den Beschluss der Bundesregierung als „Nulllösung“. Viele Österreicherinnen und Österreicher seien bereits jetzt an ihrer finanziellen Belastungsgrenze angelangt. „Eine weitere Belastung ist für viele nicht mehr verkraftbar und muss verhindert werden“, stellt Bitschi klar.
In diesem Zusammenhang verweist der FPÖ-Landesobmann darauf, dass sich der von den Konsumenten zu bezahlende Treibstoffpreis zum überwiegenden Teil aus Steuern zusammensetzt. Neben der Mineralölsteuer und der Umsatzsteuer schlägt auch die CO₂-Steuer zu Buche. „Fakt ist: Je teurer der Treibstoff wird, desto mehr kassiert der Staat. Somit hätte die Bundesregierung erst recht die Verantwortung, den steigenden Preisen sofort entgegenzuwirken“, so Bitschi.