Die Vorarlberger Freiheitlichen haben heute in der Otten Gravour in Hohenems ihren 34. ordentlichen Landesparteitag abgehalten. Dabei standen die Neuwahlen des Landesparteiobmannes und der Parteigremien im Mittelpunkt. Nach dem Rekordergebnis für die Freiheitlichen bei der Landtagswahl im Oktober 2024 und dem darauffolgenden Eintritt in die Landesregierung wurde der heutige Parteitag als wichtiges Stimmungsbild für Landesparteiobmann Christof Bitschi gewertet.
100% für Christof Bitschi und seine Stellvertreter
Bei der Wahl des Landesparteiobmannes wurde Christof Bitschi mit 100% der Delegiertenstimmen zum mittlerweile 3. Mal als Landesparteiobmann der Vorarlberger Freiheitlichen gewählt. Auch seine drei Stellvertreter, der Kleinwalsertaler Bürgermeister und Landtagsabgeordneter Joachim Fritz, die Feldkircher Vizebürgermeisterin und Landtagsabgeordnete Andrea Kerbleder und der Hohenemser Vize-Bürgermeister und Klubobmann im Vorarlberger Landtag Markus Klien wurde einstimmig in ihrer Funktion bestätigt.
„Positive Veränderung durch Freiheitliche Regierungsbeteiligung“
Nach den Video-Grußbotschaften von FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl und dem Landeshauptmann der Steiermark, Mario Kunasek, ließ Bitschi in seiner Rede die vergangenen Jahre Revue passieren. „Die Entscheidung der Vorarlbergerinnen und Vorarlberger mit dem Rekordergebnis bei der Landtagswahl hat die positive Veränderung gebracht und dafür gesorgt, dass wir Freiheitliche wieder in der Regierung sind. Dieser deutliche Kurswechsel von Schwarz-Grün zu Schwarz-Blau ist auch in vielen Bereichen bereits zu spüren. Mir ist es von Anfang an darum gegangen, den Hausverstand wieder in die Landesregierung zu bringen und die Probleme anzupacken und auch zu lösen. Da sind wir auf einem guten Weg und haben in wesentlichen Bereichen bereits positive Veränderung und Verbesserungen für die Vorarlbergerinnen und Vorarlberger umsetzen können“, verwies Bitschi etwa auf Maßnahmen im Sicherheitsbereich, wie der Waffenverbotszone am Bahnhof Dornbirn, auf Verschärfungen im Asylbereich, mit der Sanktionierung von Integrationsverweigerern und einem Kurswechsel in der Verkehrspolitik, „weg von einer ideologiegetriebenen Verbots- und Verhinderungspolitik hinzu einer vernünftigen Verkehrspolitik mit Hausverstand“.