„Gerade in finanziell herausfordernden Zeiten zeigt sich, wie entscheidend ein funktionierendes Miteinander zwischen Land und Gemeinden ist. Dieser nun erfolgte breite Schulterschluss ist die Grundlage für nachhaltige Lösungen“, so der FPÖ-Klubobmann Markus Klien zur heute von Landesregierung und Gemeindeverband präsentierten Reformagenda. Das Ergebnis könne sich sehen lassen, sei es doch ausgewogen, zukunftsorientiert und ein starkes Signal für Vorarlberg.
Die Reformagenda bis 2028 sei ein klarer Beweis dafür, dass Land und Gemeinden gemeinsam an einem Strang ziehen. Neben notwendigen Konsolidierungsmaßnahmen und strukturellen Reformen werde vor allem die partnerschaftliche Zusammenarbeit gestärkt. „Es ist gelungen, unterschiedliche Interessen zusammenzuführen und ein tragfähiges Gesamtpaket zu schnüren, das von allen mitgetragen wird“, so Klien. Besonders hervor hebt der FPÖ-Klubobmann die vereinbarte finanzielle Unterstützung für die Gemeinden sowie die klare gemeinsame Reformlinie: „Die zusätzlichen Mittel und die strukturellen Maßnahmen sorgen für dringend notwendige Entlastung und gleichzeitig für mehr Planungssicherheit. Das ist ein wichtiger Schritt, um die Handlungsfähigkeit der Gemeinden langfristig zu sichern.“
Für Klien steht fest: Der Erfolg der Reformagenda liegt im partnerschaftlichen Zugang. „Land und Gemeinden übernehmen gemeinsam Verantwortung. Genau dieser Zugang macht den Unterschied und ermöglicht nachhaltige Lösungen im Sinne der Bevölkerung.“