„Der Landtag hat wieder ein starkes Zeichen hin zu mehr Regionalität und Wertschöpfung unserer heimischen Landwirtschaft gesetzt und klar zum Ausdruck gebracht, dass es weiterhin gilt, Kälbertransporte zu reduzieren und die Lebensmittelkennzeichnung kontinuierlich auszubauen“, zeigt sich der FPÖ-Landwirtschaftssprecher Robert Blum zufrieden mit dem Ergebnis der am 25. März im Landwirtschaftlichen Ausschuss des Landtages stattgefundenen Beratungen eines FPÖ/VP-Antrages, der am Ende mit breiter Mehrheit angenommen wurde.
„Die Vorarlberger Landwirtschaft ist ein verlässlicher und maßgeblicher Partner, wenn es um eine vielfältige bäuerliche Bewirtschaftung und eine starke regionale Wertschöpfung geht. Wir wollen einerseits diese Leistungen unserer heimischen Landwirtschaft stärker sichtbar machen und andererseits die nach wie vor vorhandenen Tiertransporte weiter reduzieren“, umreißt der freiheitliche Landwirtschaftssprecher Robert Blum die Kernpunkte des auf Initiative der Freiheitlichen eingebrachten Landtagsantrages.
„Unser Ziel ist es, durch einen deutlichen Ausbau der Lebensmittelkennzeichnung die Position heimischer Landwirtschaftsprodukte am Markt deutlich zu stärken und die regionale Wertschöpfung weiter auszubauen. Gleichzeitig fordern wir den konsequenten Ausbau der Vermarktung von heimischen Kälbern, um die Zahl der Kälbertransporte weiter spürbar zu reduzieren ebenso wie die Schaffung klarer, tierschutzkonformer und EU-rechtskonformer rechtlicher Vorgaben zur Einschränkung solcher Kälbertransporte durch den Bund“, betont Blum.