27. März 2026

FPÖ-Sicherheitssprecher Joachim Fritz: „Dienstzeitreform darf Polizei nicht benachteiligen“

FPÖ/VP-Landtagsinitiative im Rechtsausschuss einstimmig angenommen.

FPÖ-Sicherheitssprecher Joachim Fritz | Studio Fasching

FPÖ-Sicherheitssprecher Joachim Fritz | Studio Fasching

Der freiheitliche Sicherheitssprecher Joachim Fritz zeigt sich zufrieden mit dem Ergebnis der Beratungen eines auf Initiative der FPÖ gemeinsam mit dem Koalitionspartner eingebrachten Antrages. Darin wird die Landesregierung ersucht, sich bei der Bundesregierung dafür einzusetzen, den Probebetrieb des neuen Dienstzeitmodells genau zu beobachten, die daraus gewonnenen Erkenntnisse zu berücksichtigen und einen engen Austausch mit den Polizeibediensteten sicherzustellen.

 

„Die Vorarlberger Polizei ist der zentrale Grundpfeiler für die Sicherheit in unserem Land. Gerade deshalb dürfen Reformen keinesfalls auf dem Rücken der Polizistinnen und Polizisten ausgetragen werden“, betont FPÖ-Sicherheitssprecher Joachim Fritz. Die klare Zielsetzung der Vorarlberger Freiheitlichen ist es, die Polizei bestmöglich zu unterstützen und weiterhin tatkräftig an ihrer Seite zu stehen.

 

Fritz verweist zudem darauf, dass das neue Dienstzeitmodell das Risiko birgt, den Polizeiberuf unattraktiver zu machen. „Finanzielle Einbußen wären die Folge“, so Fritz.

„Wir stehen als FPÖ geschlossen hinter unserer Polizei und wollen sicherstellen, dass ein neues Dienstzeitmanagement keinesfalls zu Lasten der einzelnen Polizistinnen und Polizisten geht.“ Gerade in Zeiten des bestehenden Personalmangels sei es entscheidend, die Attraktivität des Polizeiberufs nachhaltig zu sichern.

 

Der auf Initiative der FPÖ eingebrachte Antrag der Regierungsparteien wurde in der heutigen Sitzung des Rechtsausschusses des Vorarlberger Landtages einstimmig angenommen.

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