25. Juni 2026

Klien zu GRÜNEN-Kritik: „Naturschutz mit Hausverstand statt ideologischer Hürden“

FPÖ begrüßt geplante Deregulierung im Naturschutzgesetz als wichtigen Schritt für Bürger, Gemeinden und Betriebe und erteilt Kritik der GRÜNEN eine klare Absage

KO Markus Klien | (c) FPÖ Landtagsklub

KO Markus Klien | (c) FPÖ Landtagsklub

Bregenz, am 24.6.2026 - „Mit der geplanten Novellierung des Gesetzes über Naturschutz und Landschaftsentwicklung setzt die Landesregierung endlich ein klares Signal für mehr Hausverstand, weniger Bürokratie und schnellere Verfahren. Diesen Kurs unterstützen wir ausdrücklich und erteilen der Kritik der GRÜNEN eine klare Absage“, erklärt FPÖ-Klubobmann Markus Klien.

 

„Die Kritik von GRÜNEN-Klubobmann Zadra ist nichts anderes als eine Trotzreaktion und ein durchschaubares Schauspiel. Während die GRÜNEN mit ihrer realitätsfremden Politik mehr und mehr Hürden im Naturschutz aufgebaut haben, sorgen wir nun dafür, dass wieder der Hausverstand im Bereich des Naturschutzes einkehrt“, findet Klien klare Worte.

 

Seit Jahren würden Gemeinden, Betriebe, bäuerliche Familien und auch Privatpersonen unter überbordenden Genehmigungspflichten, Doppelgleisigkeiten und langwierigen Verfahren leiden. Die nun vorgestellten Änderungen schaffen mehr Rechtssicherheit und entlasten sowohl die Verwaltung als auch jene Menschen, die investieren, bauen oder wirtschaften wollen. Ziel der Novelle ist es, unnötige Bewilligungspflichten abzubauen, Verfahren zu beschleunigen und gleichzeitig den Schutz wertvoller Naturflächen auf hohem Niveau sicherzustellen.

 

„Naturschutz darf nicht zum Selbstzweck werden. Er muss praktikabel sein und sich auf jene Bereiche konzentrieren, in denen tatsächlich sensible Lebensräume oder geschützte Arten betroffen sind. Wer überall dieselben Hürden errichtet, verliert die Akzeptanz in der Bevölkerung. Das gebe ich vor allem den GRÜNEN mit auf den Weg“, so Klien.

 

„Die FPÖ setzt sich seit Jahren für einen Naturschutz mit Augenmaß ein. Diese Novelle bringt Vorarlberg einen wichtigen Schritt näher zu einem modernen, bürgernahen und praxistauglichen Naturschutzrecht. Weniger Bürokratie bedeutet mehr Zeit für die wirklich wichtigen Aufgaben – zum Nutzen unserer Bevölkerung, unserer Wirtschaft und unserer Natur“, betont Klien abschließend.

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