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16. Februar 2026

Landwirtschaftskammerwahl: Stammtische mit den Spitzenkandidaten der freiheitlichen Bauernschaft

Vom 21. Februar bis 6. März ist die Landwirtschaftskammerwahl. Gewählt wird per Briefwahl. Macht braucht Kontrolle - wir sind das einzige Gegengewicht! Komm' mit unseren Spitzenkandidaten ins Gespräch - es sind noch 2 Stammtische:

Die Spitzenkandidaten der freiheitlichen Bauernschaft für die Landwirtschaftskammerwahl

Die Spitzenkandidaten der freiheitlichen Bauernschaft für die Landwirtschaftskammerwahl

Freiheitliche und unabhängige Land- und Forstwirte

Gemeinsam für unsere Vorarlberger Land- und Forstwirte

Robert Blum tritt als Spitzenkandidat mit einem engagierten Team aus jungen, innovativen Bäuerinnen und Bauern sowie erfahrenen Kammerräten zur Landwirtschaftskammerwahl 2026 an. Ziel ist eine starke, sachliche und konsequente Vertretung der bäuerlichen Interessen.

Die Schwerpunkte:

  • Echte Kontrollkraft in der Kammer
    Klare, kritische und bestimmte Vertretung der land- und forstwirtschaftlichen Betriebe.

  • Verpflichtende Herkunftskennzeichnung
    Transparenz für alle Lebensmittel – auch in der Gastronomie. Regionalität darf kein Lippenbekenntnis sein.

  • Faire Preise statt Billigimporte
    Schutz hochwertiger regionaler Produkte vor Dumpingware und unfairen Handelsabkommen (z. B. Mercosur).

  • Druck auf Bundesebene erhöhen
    Stärkerer Einsatz in Wien für bessere Rahmenbedingungen und gegen Stillstand in der Agrarpolitik.

  • Bürokratie abbauen
    Weniger Auflagen und mehr Hausverstand für die bäuerliche Praxis.

  • Schutz für Nutztiere und Produktion
    Konsequente Lösungen bei Herausforderungen wie TBC, Wolf, Biber und anderen Schadorganismen.

Ziel ist es, Höfesterben und Abwanderung entgegenzuwirken und die Land- und Forstwirtschaft als zentralen Pfeiler unseres Lebensraums langfristig abzusichern.

Entschlossen. Ehrlich. Echt.

 

 

 

Freiheitliche und unabhängige land- und forstwirtschaftliche Dienstnehmer

Zuhören. Anpacken. Mit Vernunft.

Elmar Nöckl kandidiert als Spitzenkandidat für die land- und forstwirtschaftlichen Dienstnehmer. Im Mittelpunkt steht eine starke Stimme für Arbeiterinnen, Arbeiter und Lehrlinge in der Branche.

Die Schwerpunkte:

  • Leistung muss sich lohnen
    Mehr Netto vom Brutto, niedrigere Lohnnebenkosten und weniger neue Abgaben.

  • Schutz der heimischen Produktion
    Stärkung von Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Fischerei, Gärtnerei und Alpwirtschaft als Garant für Arbeitsplätze und Versorgungssicherheit.

  • Qualität aus der Region
    Klare Lebensmittel- und Herkunftskennzeichnung zum Schutz regionaler Produkte und Arbeitsplätze.

  • Hausverstand statt Bürokratie
    Weniger Vorschriften und Formulare, mehr Fokus auf die praktische Arbeit.

  • Klartext statt Schönreden
    Keine Kompromisse auf Kosten der heimischen Dienstnehmer.

Wogegen man sich stellt:

  • Renaturierungsgesetz

  • Mercosur-Abkommen

  • Geldflüsse ins Ausland statt Unterstützung im eigenen Land

  • Konzernfreundliche EU-Politik

 

Ziel ist es, die Interessen der Dienstnehmer konsequent zu vertreten und faire Rahmenbedingungen für Arbeit und Einkommen zu schaffen.

 

Kommen wir ins Gespräch:

- 18.2. ab 19.30 Uhr: Restaurant / Kaffee Boxenstop in Dornbirn
- 19.2. ab 19.30 Uhr: Restaurant Rosenegg in Bürs

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