Freiheitliche und unabhängige Land- und Forstwirte
Gemeinsam für unsere Vorarlberger Land- und Forstwirte
Robert Blum tritt als Spitzenkandidat mit einem engagierten Team aus jungen, innovativen Bäuerinnen und Bauern sowie erfahrenen Kammerräten zur Landwirtschaftskammerwahl 2026 an. Ziel ist eine starke, sachliche und konsequente Vertretung der bäuerlichen Interessen.
Die Schwerpunkte:
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Echte Kontrollkraft in der Kammer
Klare, kritische und bestimmte Vertretung der land- und forstwirtschaftlichen Betriebe. -
Verpflichtende Herkunftskennzeichnung
Transparenz für alle Lebensmittel – auch in der Gastronomie. Regionalität darf kein Lippenbekenntnis sein. -
Faire Preise statt Billigimporte
Schutz hochwertiger regionaler Produkte vor Dumpingware und unfairen Handelsabkommen (z. B. Mercosur). -
Druck auf Bundesebene erhöhen
Stärkerer Einsatz in Wien für bessere Rahmenbedingungen und gegen Stillstand in der Agrarpolitik. -
Bürokratie abbauen
Weniger Auflagen und mehr Hausverstand für die bäuerliche Praxis. -
Schutz für Nutztiere und Produktion
Konsequente Lösungen bei Herausforderungen wie TBC, Wolf, Biber und anderen Schadorganismen.
Ziel ist es, Höfesterben und Abwanderung entgegenzuwirken und die Land- und Forstwirtschaft als zentralen Pfeiler unseres Lebensraums langfristig abzusichern.
Entschlossen. Ehrlich. Echt.
Freiheitliche und unabhängige land- und forstwirtschaftliche Dienstnehmer
Zuhören. Anpacken. Mit Vernunft.
Elmar Nöckl kandidiert als Spitzenkandidat für die land- und forstwirtschaftlichen Dienstnehmer. Im Mittelpunkt steht eine starke Stimme für Arbeiterinnen, Arbeiter und Lehrlinge in der Branche.
Die Schwerpunkte:
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Leistung muss sich lohnen
Mehr Netto vom Brutto, niedrigere Lohnnebenkosten und weniger neue Abgaben. -
Schutz der heimischen Produktion
Stärkung von Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Fischerei, Gärtnerei und Alpwirtschaft als Garant für Arbeitsplätze und Versorgungssicherheit. -
Qualität aus der Region
Klare Lebensmittel- und Herkunftskennzeichnung zum Schutz regionaler Produkte und Arbeitsplätze. -
Hausverstand statt Bürokratie
Weniger Vorschriften und Formulare, mehr Fokus auf die praktische Arbeit. -
Klartext statt Schönreden
Keine Kompromisse auf Kosten der heimischen Dienstnehmer.
Wogegen man sich stellt:
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Renaturierungsgesetz
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Mercosur-Abkommen
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Geldflüsse ins Ausland statt Unterstützung im eigenen Land
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Konzernfreundliche EU-Politik
Ziel ist es, die Interessen der Dienstnehmer konsequent zu vertreten und faire Rahmenbedingungen für Arbeit und Einkommen zu schaffen.
Kommen wir ins Gespräch:
- 18.2. ab 19.30 Uhr: Restaurant / Kaffee Boxenstop in Dornbirn
- 19.2. ab 19.30 Uhr: Restaurant Rosenegg in Bürs